Das “Kjell Herniksen Observatory” wunderbar fotografiert von Vincent Fournier. Wir sehen nerdige Apparaturen unter Glaskuppeln im Schnee. Kein Ort der Welt kommt näher an Hoth heran. What is not to love?
Das “Kjell Herniksen Observatory” wunderbar fotografiert von Vincent Fournier. Wir sehen nerdige Apparaturen unter Glaskuppeln im Schnee. Kein Ort der Welt kommt näher an Hoth heran. What is not to love?
Ich hatte es ja gestern schon bei Twitter (und gefühlte 10.000 Seiten haben bereits ausführlichst darüber berichtet), aber es sieht einfach zu gut aus, um es nicht auch hier in meiner kleinen Nerdecke noch einmal zu bringen: Flipboard - das ‘social magazine’.
Clients für Twitter und Facebook gibt es zwar zuhauf, doch bisher ist - soweit mir bekannt - noch keiner auf die Idee gekommen, die (virtuellen) Kontakte als ‘Kuratoren’ für eine magazinartige App zu benutzen. Neben all dem berechtigten ‘Wow’ bleiben dennoch zwei Fragen: Hat RSS ausgedient? Und: Ist das überhaupt legal?
Reblogged from mrgan|46 notes |# Comments
Click for full comic. By Stephen Collins, and originally published in Prospect.
Herrlich! Mit Abstand einer der großartigsten Comicstrips der letzten Wochen. Unbedingt komplett ansehen!
Der Mann mit den weißen Haaren und der Fotokamera um den Hals bleibt kurz stehen, wirft einen schüchternen Blick in das Café. “Das sind sie also, die Berliner Kreativen” mag er wohl gerade denken. In der Tat tummeln sich auf der Möbelgarnitur ‘dritte Hand’ allerlei digitale Bohème und Artverwandte vor ihren Getränken und Bildschirmen. Und doch ist die Stimmung ganz anders als im nahen Oberholtz, das bisweilen wegen der Selbstverliebtheit seiner Kunden schwer zu ertragen ist und damit gleichzeitig den perfekten Abschluss der Kastanienallee bildet. Ruhig und unaufgeregt ist es hier hingegen — vielleicht auch nur deshalb, weil jedes Gespräch sofort von den Polstermöbeln verschluckt wird.
Als ich wieder von meinem Cappucino aufschaue ist er schon weg, der neugierige Tourist. “Bestimmt Amerikaner” denke ich ob seiner Nike Laufschuhe noch, doch dann ist er auch schon wieder vergessen. Flüchtig, unbeständig ist die Erinnerung und Wahrnehmung zur Zeit, wie vermutlich auch das Café mit diesem schönen Namen. Mein Haus am See.
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